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Warum manche Menschen häufiger mental in die Zukunft reisen als andere

07.04.2026

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© RUB, Kramer

Laut der Theorie eines Bochumer Forschers können mentale Zeitreisen das Belohnungssystem aktivieren – und sich so selbst verstärken.

Um die Konsequenzen von möglichen Handlungen vorherzusehen, hilft es, sich mental in die Zukunft zu versetzen und sich das kommende Szenario im Kopf auszumalen. Manche Menschen tun das häufiger als andere. Zu den Gründen hat Prof. Dr. Ekrem Dere von der Ruhr-Universität Bochum und der Sorbonne Université in Paris eine neue Theorie entwickelt. Er geht davon aus, dass mentale Zeitreisen das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren und sich die Verhaltensweise somit selbst verstärkt. Den Ansatz beschreibt er in der Zeitschrift „Psychological Review“, online veröffentlicht am 6. April 2026.

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© RUB, Kramer

Laut der Theorie eines Bochumer Forschers können mentale Zeitreisen das Belohnungssystem aktivieren – und sich so selbst verstärken.

Um die Konsequenzen von möglichen Handlungen vorherzusehen, hilft es, sich mental in die Zukunft zu versetzen und sich das kommende Szenario im Kopf auszumalen. Manche Menschen tun das häufiger als andere. Zu den Gründen hat Prof. Dr. Ekrem Dere von der Ruhr-Universität Bochum und der Sorbonne Université in Paris eine neue Theorie entwickelt. Er geht davon aus, dass mentale Zeitreisen das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren und sich die Verhaltensweise somit selbst verstärkt. Den Ansatz beschreibt er in der Zeitschrift „Psychological Review“, online veröffentlicht am 6. April 2026.


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