In der Kindererziehung gelten heute andere Werte als früher, besonders die Religiosität ist im Niedergang. Das nimmt Kindern ein Gemeinschaftsgefühl, welches sie vor Angststörungen bewahren kann.
Die 36. Wettbewerbsrunde stand unter dem Motto „Brücken bauen und Fachgrenzen überwinden – durch E-Learning“. Das Projekt „KI^3 – kritisch im Denken, kompetent im Handeln, kreativ im Gestalten“ konnte die studentische Jury dabei besonders überzeugen. Die Fakultät für Psychologie gratuliert Dr. Olga Vogel, Prof. Dr. Carolin Hahnel, Jun.-Prof. Dr. Laura Kunold, Debora Brickau, Melissa Lange, Bennet Strathmann, Moritz Brinkforth und Dr.-Ing. Michael Herzog herzlich zu diesem Erfolg!
Unter Stress können sich Menschen schlechter räumlich orientieren. Warum das so ist, haben Bochumer Forschende herausgefunden.
Selbst ausgewählte Informationen – zum Beispiel im Internet angeklickte – wirken sich stärker auf unser Empfinden von Wahrheit und Falschheit aus als passiv wahrgenommene Informationen.
Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Helen Blank und Prof. Dr. Michael Witthöft.
In einem EU-Projekt untersucht Hans Alves die verzerrte Wahrnehmung statistischer Zusammenhänge.
Ein kognitives Prinzip führt dazu, dass die Zugehörigkeit zu einer Minderheit in den Medien häufig erwähnt wird. Da Nachrichten meist negativ sind, verzerrt das den Blick auf die Menschen.
Welchen evolutionären Vorteil haben wir durch unser Bewusstsein? Und was können wir darüber aus der Beobachtung von Vögeln lernen? Dazu haben Forschende der Ruhr-Universität zwei Beiträge veröffentlicht.
Das deutsche Gesundheitsbarometer hat die Nutzung Sozialer Medien in einer repräsentativen Erhebung untersucht.
Der an der RUB angesiedelte Sonderforschungsbereich Extinktionslernen erforscht die neuronalen Grundlagen von Lernen und Verlernen – die bisherigen Forschungsergebnisse könnten Angst- und Schmerztherapien verbessern.