Schlaf ist nicht nur für die Entwicklung von Babys wichtig, sondern auch für ihre Familien. Die Zusammenhänge klärt eine Studie auf, für die Teilnehmende gesucht werden.
Wie steht es um die digitalen Kompetenzen von Jugendlichen? Das wird alle fünf Jahre in einer Studie ermittelt, die diesmal in Bochum und Frankfurt koordiniert wird.
Laut der Theorie eines Bochumer Forschers können mentale Zeitreisen das Belohnungssystem aktivieren – und sich so selbst verstärken.
In der Kindererziehung gelten heute andere Werte als früher, besonders die Religiosität ist im Niedergang. Das nimmt Kindern ein Gemeinschaftsgefühl, welches sie vor Angststörungen bewahren kann.
Die 36. Wettbewerbsrunde stand unter dem Motto „Brücken bauen und Fachgrenzen überwinden – durch E-Learning“. Das Projekt „KI^3 – kritisch im Denken, kompetent im Handeln, kreativ im Gestalten“ konnte die studentische Jury dabei besonders überzeugen. Die Fakultät für Psychologie gratuliert Dr. Olga Vogel, Prof. Dr. Carolin Hahnel, Jun.-Prof. Dr. Laura Kunold, Debora Brickau, Melissa Lange, Bennet Strathmann, Moritz Brinkforth und Dr.-Ing. Michael Herzog herzlich zu diesem Erfolg!
Unter Stress können sich Menschen schlechter räumlich orientieren. Warum das so ist, haben Bochumer Forschende herausgefunden.
Selbst ausgewählte Informationen – zum Beispiel im Internet angeklickte – wirken sich stärker auf unser Empfinden von Wahrheit und Falschheit aus als passiv wahrgenommene Informationen.
Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Helen Blank und Prof. Dr. Michael Witthöft.
In einem EU-Projekt untersucht Hans Alves die verzerrte Wahrnehmung statistischer Zusammenhänge.
Ein kognitives Prinzip führt dazu, dass die Zugehörigkeit zu einer Minderheit in den Medien häufig erwähnt wird. Da Nachrichten meist negativ sind, verzerrt das den Blick auf die Menschen.